Jasmins Testseite

Absolut ehrlich! Dies ist meine persönliche und ehrliche Produkttestseite. Ich liebe es, neue Produkte zu testen und sie bekannt zu machen. Auch Bücher gehören zu meiner Leidenschaft. Besonders Thriller und Krimis, die für eine Menge Gänsehaut sorgen.

True Crime-Fälle, nur die Realität ist spannender!

True Crime (deutsch etwa: „Wahres Verbrechen“) ist eine seit Mitte des 20. Jahrhunderts populäre Gattung, in der reale Kriminalfälle nacherzählt werden. Im Gegensatz zur Kriminalliteratur, die sich überwiegend mit fiktiven Fällen beschäftigt, handelt es sich um Sachliteratur. In Deutschland wurde True Crime in den 2010er Jahren durch seine Verbreitung in Podcasts bekannt. Es gibt darüber hinaus Adaptionen in Magazinen und im Theater (Leseinszenierung). Durch seine Thematisierung im Fernsehen in Form von Serien ist True Crime auch ein Film- bzw. Fernsehgenre. Die Art und Weise wie einzelne True-Crime-Formate wahre Verbrechen aufbereiten und ihrem Publikum präsentieren, ist in vielen Fällen nicht unumstritten und zunehmend Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Das Genre widmet sich der Darstellung realer Kriminalfälle, überwiegend der von Mordfällen oder anderen Straftaten, die sich entweder durch besondere Schwere oder aufgrund einer besonders ungewöhnlichen, perfiden, abscheulichen oder anderweitig Aufsehen erregenden Vorgehensweise der Täter für die Inszenierung als True-Crime-Story eignen. Während etwa die Jagd nach Serientätern (insbesondere Serienmördern) und deren Verbrechen besonders häufig Gegenstand der eigentlichen Geschichten sind, analysieren regelmäßig erscheinende Werke (z. B. Magazine) in Kurzberichten – meist in gesellschaftskritischer Form – auch aktuelle (z. B. rechtliche) Problematiken oder Fälle, die derzeit generell mediales Interesse genießen. Üblich ist auch, dem Leser in speziellen Rubriken Einblicke in die Arbeit der Kriminalpolizei, in die systematische Untersuchung eines Verbrechens (Forensik), in Mittel und Methoden zur Bekämpfung einzelner Straftaten (Kriminalistik) oder in die Analyse des Täters in soziologischer und psychologischer Hinsicht (Kriminologie) zu geben. Diese wissenschaftlichen Aspekte, die von Fall zu Fall unterschiedlich zu bewerten sind, spielen auch in den Hauptbeiträgen keine unwesentliche Rolle.